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Wie lauten unsere Kompetenzen, wo finden Sie uns:

Folgende Behandlungen bieten wir: 

    -   Osteopathie   (Siehe auch Informationsblatt unten!)

    -   Krankengymnastik

    -    Massagen

    -    Lymphdrainagen

    -   Training an Geräten

    -   Physikalische Behandlungen, Eis, Strom, Fango

    -   Funktionsgymnastik / Gesundheitssport in Gruppen


Wir bieten Ihnen die Behandlung an zwei Standorten an:

Am Fohlengarten 10 A in 85764 Oberschleißheim, (visavis vom S-Bahnhof)  und



Am Rathausplatz 3 in 85716 Unterschleißheim.
(im Ärtzehaus visavis vom Rathaus)


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Hier stellen wir Ihnen wichtige Fachinformationen zur Verfügung:
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                       Was ist Osteopathie? 

>>>>Ein Informationsblatt für unsere Kunden<<<<

Osteopathie ist die ganzheitliche Behandlung von Knochen, Muskeln, Geweben und Organen des menschlichen Körpers. Der menschliche Organismus ist ein komplexes System. Ist dieses im harmonischen Gleichgewicht, spricht man von Gesundheit, das heißt, die Selbstregulierungskräfte des Körpers funtkionieren.

 
Anwendungsgebiete für die Osteopathie:
Individuelle Störungen der Selbstregulierungskräfte begründen sich meist durch physische (Haltung, Krankheit, Unfall, Umwelteinflüsse) oder psychische (Arbeit, Familie, Krankheit) Ursachen. Dadurch werden oft Einschränkungen der Beweglichkeit bei Knochen, Gelenken, Muskeln an Verbindungsgeweben oder Organen ausgelöst und diese sorgen für spürbare Dysfunktionen.

Methodische Vorgehensweise des Osteopathen:
- Erörterung der Beschwerden oder Störung mit Patienten.
- Untersuchung mit den Händen und Diagnose.
- Therapie durch gezielte Mobilisation.

Untersuchung und Therapie:
Der Osteopath sucht im ganzheitlichen Ansatz mit langjährig geschulten Händen in Form sanfter Berührungen die Störungsursache. Er behandelt nicht nur das konkrete Symptom, er richtet sein Augenmerk auf die Ganzkörperzusammenhänge! Durch weiche, gezielte Griftechniken am Körpergewebe versucht der Osteopath die Mobilität der gestörten Strukturen zu unterstützen. Er gibt dem Körper Anstöße zur Aktivierung der Selbstheilungs- kräfte um den funtkionellen Störungen abzuhelfen.
Wichtig: Der Osteopath heilt nicht – er aktiviert die Selbstheilungskräfte des Patienten.

Wie wird man Osteopath?
Abgeschlossene Vorbildung als Physiotherapeut + 5 Jahre berufsbegleitende Fortbildung/Studium mit mindestens 1300 Unterrichtsstunden. Schriftliche und praktische/mündliche Abschlußprüfung mit Zeugnis.

Hauptanwendungsgebiete der Osteopathie:
Menschen jeden Alters mit funktionellen Mobilitätsstörungen im Körper (Knochen, Muskeln, Gewebe, Organe).

Wichtig zu wissen:
Die Osteopathie wird parallel zur Schulmedizin eingesetzt, vor allem dann, wenn für die Schulmedizin funktionelle Störungen aufgrund ihres feinstofflichen Charakters mit den Medien der Schulmedizin nicht zu fassen sind.

Die Grenzen der Osteopathie:
sind schwere und akute Krankheiten! Eine erfolgreiche Behandlung bedarf einer wichtigen Voraussetzung:

Die Mitarbeit des Patienten ist ein Erfolgsfaktor:
Offene und vertrauensvolle Einbringung des Patienten mit seiner ganzen Krankheitsgeschichte und allen erkannten Funtionsstörungen ist die beste Grundlage für den Behandlungserfolg. Dazu kommt die psychische Bereitschaft zur Behandlungsmethode.

Bedeutende Fallanwendungen der Osteopathie sind:
- Arthrosen des Bewegungsappartates durch Fehlhaltung,
   Bandscheibenprobleme.
- Schmerzen durch Fehlstellungen der Wirbelsäule.
- Schädelmobilitätsdefizite, z.B.: Kiefergelenke, Migräne, 
   Schwindel, Hörsturz.
- Organstörungen (z.B.: Verwachsungen nach Bauch-
   operationen, Verdauungsstörungen, Sodbrennen etc.).

Marianne Martin, Osteopathin.


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